Neuigkeiten der RISER ID Services GmbH.

RISER-Postrücklaufmanagement gern genutzt von Krankenkassen

Krankenkassen verfügen in der Regel über einen sehr gepflegten Adressdatenbestand Ihrer Mitglieder. Doch auch bei ihnen gehört die Weiterverarbeitung von bis zu fünf Prozent Postrückläufern zum Tagesgeschäft. Momentan läuft für alle Krankenkassen der Versand der neuen Generation elektronischer Gesundheitskarten (eGK2). Für die RISER ID Services eine gute Gelegenheit, um die Vorzüge des RISER-Postrücklaufmanagements, dass auch von Krankenkassen genutzt wird, nochmals aufzuzeigen.

Bahn-BKK

Noch bis vor kurzem fragten auch die Mitarbeiter der BAHN-BKK viele nicht zustellfähigen Adressen postalisch beim Meldeamt an und sendeten manuell einen neu adressierten Brief an die Kunden. Dieser arbeitsintensive Vorgang verursachte nicht unerhebliche Kosten. Auch elektronisch wurde angefragt, doch viele unterschiedliche Stadtportale mit individuellen Registrierungen sowie differierende Systemvoraussetzungen erwiesen sich als Hemmschuh.

Für den eGK2-Versand nutzt die BAHN-BKK mittlerweile das Postrücklaufmanagement von RISER. Kai Weißenborn, Referatsleiter Versicherung bei der BAHN-BKK, ist vom Service überzeugt: „Vorrangiges Ziel der Einführung einer Auskunftslösung war es, unsere Beschäftigten von zähflüssigen Recherchetätigkeiten zu entlasten. So können sie sich intensiver um die Kommunikation mit den Versicherten kümmern, die Geschwindigkeit der Sachbearbeitung steigt enorm.“

Jacqueline WalkerMarketing und Organisation

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